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MONOID

Mathematikblatt für Mitdenkerinnen und Mitdenker

MONOID stellt sich vor


Was sich hinter dem „Matheblatt für Mitdenkerinnen und Mitdenker“ verbirgt, woher es kommt, wie es sich verändert hat und wie es bei einer Redaktionssitzung zugeht - das und noch mehr ist in unserem kleinen Artikel zu entdecken.



Die MONOID-Redaktion bei der Jahresfeier 2016 in Mainz.

„Mathematik für Mitdenkerinnen und Mitdenker“, das verspricht die Schülerzeitschrift MONOID, die der Lehrer Martin Mettler vor 30 Jahren gegründet hat und die das Institut für Mathematik der Universität Mainz seit 2001 herausgibt. Den Kern des vier Mal im Jahr erscheinenden Heftes bilden dabei Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades, die sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-13 richten und meist auf ganz unterschiedliche Art gelöst werden können. Das gesamte Spektrum reicht von den für Fünftbis Achtklässlern gedachten „Mathespielereien“, (die zuweilen auch schon von Grundschülern gelöst werden) bis hin zu Aufgaben mit offenem Ende, die schon zu Schulzeiten zum Forschen anregen und anleiten. In zahlreichen Artikeln wird überdies lebendige Mathematik auf Schülerniveau vermittelt. In MONOID geht es allerdings keineswegs darum, Mathe- Schulstoff zu reproduzieren oder zu ergänzen; bei vielen Aufgabenstellungen ist Schulmathematik nicht einmal unbedingt nötig. Inhalt des Hefts sind vielmehr Aufgaben, die Kreativität, mathematische Fantasie und selbstständiges Denken erfordern, aber auch Zähigkeit, Willen und Ausdauer; und nebenbei den Spaß an der Mathematik fördern. „MONOID-Leser wissen, dass die frühe Beschäftigung mit lebendiger Mathematik eine große Bereicherung darstellt.“, erklärt Chefredakteurin Dr. Cynthia Hog-Angeloni Ihre Redaktion und sie stellen vier Mal im Jahr (März, Juni, September und Dezember) das etwa 40-seitige Heft zusammen. Die Aufgaben in den zahlreichen Rubriken denken sie sich übrigens nicht alle selbst aus, denn nicht nur Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch Schülerinnen und Schüler selbst steuern Aufgabenvorschläge bei. Eingesandte Lösungen werden korrigiert und mit Punkten bewertet; übers Jahr gesammelt bilden sie den Grundstock für eine alljährliche Preisvergabe. Eine besondere Auszeichnung stellt dabei „Das Goldene M“ dar (eine Medaille mit einem Preisgeld) für besondere Leistungen beim Lösen von Aufgaben, Entwerfen neuer Aufgaben und Beteiligung an mathematischen Wettbewerben. Und auch im Internet ist MONOID mit jeweils zwei interaktiven Aufgaben pro Heft präsent. Das Knacken der MONOIDNüsse ist eine wirksame Vorbereitung auf Landes- und Bundeswettbewerbe; dennoch will MONOID nicht nur Hochbegabte fördern, sondern Breitenwirkung entfalten. MONOID kann für 10 Euro als Jahrgang oder entsprechend dem Schuljahr abonniert werden; auch Einzelbestellungen sind möglich.


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